Die Stoßseufzer eines Managers
![]() | Kommt man morgens zu spät, ist man ein schlechtes Vorbild. Kommt man pünktlich, ist man ein Aufpasser.
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![]() | Ist man zu seinen Mitarbeitern freundlich, will man sich anbiedern. Ist man zurückhaltend, gilt man als hochnäsig.
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![]() | Geht man oft zum Chef, ist man ein Radfahrer. Geht man selten, traut man sich nicht.
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![]() | Hält man Konferenzen ab, ist man ein Schwätzer. Hält man keine ab, ist man ein "Mann der einsamen Beschlüsse"
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![]() | Kümmert man sich um die Arbeit seiner Leute, ist man ein Schnüffler. Tut man es nicht, hat man von der Sache überhaupt keine Ahnung.
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![]() | Ist man schon etwas älter, gilt man als verkalkt. Ist man noch jung, fehlt die Erfahrung des Alters.
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![]() | Bleibt man abends länger, markiert man den Überbeschäftigten. Geht man pünktlich, fehlt das Firmeninteresse.
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![]() | Stimmt man sich mit seinen Kollegen ab, ist man ein Rückversicherer. Tut man es nicht, ist man ein Eigenbrötler.
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![]() | Trifft man schnelle Entscheidungen, ist man oberflächlich. Läßt man sich Zeit, mangelt es an Entschlußkraft.
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![]() | Nimmt man Urlaub, nutz man seine Stellung aus. Nimmt man keinen, fürchtet man um seine Stellung.
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![]() | Ist man sehr genau, gilt man als pingelig. Ist man es nicht, läßt man die Zügel schleifen.
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![]() | Delegiert man viel, spielt man den Generaldirektor. Delegiert man nichts, spielt man den Unersetzlichen.
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![]() | Hat man neue Ideen, ist man ein Phantast. Bleibt man beim alten, ist man rückständig. |


